Ausstellungen - Veranstaltungen - Termine

Regionale und überregionale Aktivitäten der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft, Sonderausstellungen des Deutschen Hugenotten-Museums und weitere bundesweite Veranstaltungen zum Thema werden hier angekündigt.

12. Mai 2013
Ausstellungseröffnung im Deutschen Hugenotten-Museum
am Internationalen Museumstag

"Tut um Gottes willen etwas Tapferes". Deutsche Widerstandskämpfer und reformierte Pfarrer in der frz. Resistance, Eröffnung am 12. Mai 2013 (Internationaler Museumstag) bis Ende August, gleichzeitig Museumsfest.

Die Deutsche Hugenotten-Gesellschaft wird sowohl mit einem Verkaufsstand als auch mit einem Genealogiestand präsent sein.


7. bis 9. Juni 2013
48. Deutscher Hugenottentag in Mannheim (Hugenottentag im Quadrat)

Veranstalter: Deutsche Hugenotten-Gesellschaft e.V., Hafenplatz 9a in 34385 Bad Karlshafen in Kooperation mit der Christuskirche Mannheim

Tagungsort: Christuskirche im Mannheimer Stadtteil Oststadt, Werderplatz 15, 68161 Mannheim (Die Christuskirche liegt ca. 15 Minuten Fußweg vom Bahnhof bzw. 5 Minuten vom Wasserturm entfernt).

Programm:

Freitag, 7. Juni

15.00 UhrÖffnung des TagungsbürosChristuskirche
16.00 UhrEröffnung des HugenottentagesChristuskirche
16.45 UhrKurzvortrag Das Protokollbuch, eine Innenansicht der französisch-reformierten Gemeinde Mannheim im 17. Jahrhundert – Buchpräsentation (Dr. Dominique Ehrmantraut / Dr. Michael Martin)Christuskirche
17.45 UhrKurzvortag Der Mannheimer Stadtdirektor Henri Clignet und sein internationales Netzwerk ( Dr. Albert de Lange)Christuskirche
19.30 UhrAbend der Begegnung im Restaurant Eichbaum (Jeane du Chêne = Eichbaum ist der Namensgeber der von Wallonen gegründeten Brauerei).Restaurant Eichbaum, Käfertaler Straße 168, 68167 Mannheim (S 2/S 7 Haltestelle Bibienastraße – Straßenbahnfahrkarten liegen der Tagungsmappe bei)

Samstag, 8. Juni

9.00 UhrMitgliederversammlung der DHGChristuskirche
10.15 UhrFestvortrag: Niederländische und österreichische Exulanten, Mennoniten, Hugenotten und Waldenser - Südwestdeutschland, die Oberrheinlande und das Elsaß als Refugium für Glaubensflüchtlinge
(Prof. Dr. Matthias Asche)
Christuskirche
11.30 UhrBus-Fahrt nach Heidelberg zur Ausstellung Macht des Glaubens - 450 Jahre Heidelberger KatechismusChristuskirche
12.00 UhrAnkunft (Selbstverpflegung)Heidelberg
14.00 UhrFührung für jeweils die Hälfte der GruppeSchloss bzw. im Museum
15.30 UhrTreffen mit Dekanin SchwöbelHeiliggeistkirche
16.30 UhrEinstündige Führung am jeweils anderen Ort
18.00 UhrRückfahrt nach Mannheim
19.00 UhrEmpfang der Landeskirche mit Landesbischof Dr. Ulrich FischerChristuskirche
20.30 UhrOrgelkonzert mit französischer Musik (Kirchenmusikdirektor Prof. Johannes Michel)Christuskirche

Sonntag, 9. Juni

10.00 UhrFestgottesdienstChristuskirche
11.30 UhrStadtrundfahrt incl. Enthüllung einer Stadtpunkt-Stele in FriedrichsfeldChristuskirche
14.00 UhrGenealogischer Nachmittag in Kooperation mit der Pfälzisch-Rheinischen Familienkunde e.V. u.a. Präsentation der Forschungsergebnisse Glaubensflüchtlinge aus Sedan in Mannheim (Odile Jurbert)Christuskirche

Hotelreservierung sowie nähere Tourist Information:

Willy-Brandt-Platz 368161 Mannheim
Tel.: +49 621 293-8700 | Mail: E-Mail: touristinformation@mannheim.de

Tagungsbeitrag:
(inklusive Exkursionen, Vorträgen, Konzert, einem Abendessen und einem Imbiss)

Erwachsene 80,- Euro/ Ehepartner / Schüler / Studenten / Arbeitslose 55,- €. Bitte überweisen Sie den Beitrag vorab an die

Deutsche Hugenotten-Gesellschaft e.V.
Kontonummer 118060521
BLZ 52050353
Kasseler Sparkasse

Bitte tragen Sie ihren Namen lesbar ein.

Gäste sind herzlich willkommen.

Informationen, Anmeldung und Programm zum Download:

siehe Flyer (PDF)


8. September 2013 (Tag des offenen Denkmals)
Ausstellungseröffnung: Êziden - Glaubensflüchtlinge in Deutschland

Sonderausstellung im Deutschen Hugenotten-Museum Bad Karlshafen bis Ende Oktober 2013

Heutzutage leben über 40.000 Êziden (Yeziden, Jesiden), welche noch von Karl May in Anlehnung an islamische Polemik ungerechtfertigt als "Teufelsanbeter" tituliert wurden, als eine weithin unbekannte Religionsgemeinschaft in Deutschland.

Doch ist das Interesse der Gesellschaft und Kirchen an dieser einstigen primär in der Südosttürkei und im Nordirak beheimateten Geheimreligion sichtbar gewachsen. Jeder Êzide ist ein Kurde, doch nur rund 1 bis 2 % der 27 Millionen Kurden sind Êziden. Man wird als Êzide geboren und kann nicht zum Êzidentum konvertieren.

Lesen Sie mehr über die Êziden und die Ausstellung (PDF)

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